Mittwoch, 18. April 2018

GOOD NEWS: Nord- und Südkorea wollen Ende des Kriegszustandes erklären


Nord- und Südkorea stehen Berichten zufolge kurz
 davor, das offizielle Ende des Krieges zu erklären


Sam Meredith

17. April 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Kim und hohe Regierungsbeamte aus Südkorea 


Pjöngjang und Söul sind technisch seit Ende des koreanischen Konflikts 1950-53 im Kriegszustand mit einem Waffenstillstand gewesen – und nicht mit einem Friedensvertrag.

Nord- und Süd-Korea halten Gespräche, um ein permanente Ende des militärischen Konfliktes zwischen den beiden Ländern zu erklären, berichtete die Tageszeitung Munhwa Ilbo am Dienstag, indem sie einen nicht namentlich genannten südkoreanischen Beamten zitierten.

Noch vor dem Gipfel in der nächsten Woche zwischen Nordkoreas Premier Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae-In sollten Gesetzgeber aus beiden Ländern die Details einer gemeinsamen Erklärung ausarbeiten, die das Ende des militärischen Konflikts zwischen den beiden Ländern umreißen würde.

Kim und Moon könnten auch diskutieren, die trennende stark befestigte ent-militarisierte Zone wieder in ihren ursprünglichen Zustand zu versetzen, berichtete die Zeitung.

Pjöngjang und Söul sind technisch seit fast 70 Jahren im Kriegszustand mit einem Waffenstillstands-Vertrag und keinem Friedensvertrag.
Geopolitische Spannungen flammten gelegentlich auf seit dem Waffenstillstand, aber sie konnten bislang verheerende Konflikte vermeiden.

Ein erfolgreicher Gipfel zwischen den beiden Korea später im Monat könnte den Weg ebnen für ein Treffen zwischen Kim und Präsident Donald Trump. Der US-Präsident und der nordkoreanische Führer haben vor, Ende Mai oder Anfang Juni Gespräche zu halten, laut der Korean Central News Agency (KCNA).


Quelle - källa - source





PUTIN: Der Mann, der Washington's Regime Change Amoklauf gestoppt hat



Mike Whitney
1. Mårz 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


"Es ist wichtig, Bedingungen für kreative Arbeit und wirtschaftliches Wachstum so schnell wie möglich zu schaffen, damit der Teilung der Welt in dauerhafte Gewinner und dauerhafte Verlierer ein Ende setzt. Die Spielregeln sollten den Entwicklungsländern zumindest eine Chance geben, zu denen aufzuschließen, die wir als entwickelte Volkswirtschaften kennen. Wir sollten darauf hinarbeiten, das Tempo der wirtschaftlichen Entwicklung auszugleichen und rückständige Länder und Regionen zu stärken, um die Früchte des Wirtschaftswachstums und des technologischen Fortschritts allen zugänglich zu machen. Dies würde vor allem dazu beitragen, der Armut ein Ende zu setzen, einem der schlimmsten Probleme der Gegenwart."
Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, Treffen des Valdai International Discussion Club


Valdai-Rede 2015
Putin will die Armut beenden? Putin will das Wirtschaftswachstum in den Entwicklungsländern stimulieren? Putin will das System ändern, das die Welt in "permanente Gewinner und Verlierer" teilt? Aber wie kann das sein, wo doch Putin so schlecht ist, wo Putin ein "KGB-Schläger" ist und Putin der "neue Hitler" ist?

Amerikanische Liberale wären überrascht, wenn sie wüssten, dass Putin tatsächlich viele der gleichen sozialen Fragen unterstützt, die sie unterstützen. So setzt sich der russische Präsident nicht nur dafür ein, den Lebensstandard anzuheben und die Armut zu beenden, sondern er ist auch ein großer Anhänger der allgemeinen Gesundheitsfürsorge, die nach der derzeitigen russischen Verfassung kostenlos ist. Natürlich hat das russische System seine Mängel, aber unter Putin, der das Budget drastisch aufgestockt, die Behandlung verbessert und die Zugänglichkeit erweitert hat, hat es erhebliche Fortschritte gegeben. Putin glaubt, dass die Gesundheitsversorgung ein universelles Menschenrecht sein sollte. Hier ist, was er auf dem jährlichen Treffen des Valdai International Discussion Club sagte:

"Eine weitere Priorität ist die globale Gesundheitsversorgung .... Alle Menschen auf der Welt, nicht nur die Elite, sollten das Recht auf ein gesundes, langes und erfülltes Leben haben. Das ist ein edles Ziel. Kurz gesagt, wir sollten heute die Grundlage für die Welt von morgen schaffen, indem wir in alle vordringlichen Bereiche der menschlichen Entwicklung investieren." (Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, Treffen des Valdai International Discussion Club)

Wie viele "liberale" Politiker in den USA würden eine Empfehlung wie die von Putin unterstützen? Nicht sehr viele. Die Demokraten sind mehr an marktwirtschaftlichen Reformen wie Obamacare interessiert, die den riesigen HMOs und den gefräßigen Pharmaunternehmen ein immer größeres Stück vom Kuchen garantieren. Die Dems machen keinen Versuch mehr, die allgemeine Gesundheitsversorgung als grundlegendes Menschenrecht zu fördern. Sie haben einfach das Handtuch geworfen und sind zu anderen Themen übergegangen.

Viele Amerikaner würden Putins Ansichten zum Klimawandel ebenso überraschend finden. Hier ist noch ein Ausschnitt aus der Valdai-Rede:

«Meine Damen und Herren, ein weiteres Thema, das die Zukunft der gesamten Menschheit beeinflussen wird, ist der Klimawandel. .... Ich schlage vor, dass wir das Thema umfassender betrachten .... Was wir brauchen, ist ein wesentlich anderer Ansatz, der die Einführung neuer, bahnbrechender, natur-ähnlicher Technologien beinhaltet, die die Umwelt nicht schädigen, sondern in Harmonie mit ihr arbeiten und es uns ermöglichen, das Gleichgewicht zwischen der Biosphäre und der durch menschliche Aktivitäten gestörten Technologie wiederherzustellen.

Es ist in der Tat eine Herausforderung von globalem Ausmaß. Und ich bin zuversichtlich, dass die Menschheit über die notwendige intellektuelle Fähigkeit verfügt, darauf zu reagieren. Wir müssen unsere Anstrengungen bündeln und vor allem Länder einbeziehen, die über starke Forschungs- und Entwicklungskapazitäten verfügen und bedeutende Fortschritte in der Grundlagenforschung erzielt haben. Wir schlagen vor, ein spezielles Forum unter der Schirmherrschaft der UNO einzuberufen, um Fragen im Zusammenhang mit der Erschöpfung der natürlichen Ressourcen, der Zerstörung von Lebensräumen und dem Klimawandel umfassend zu behandeln. Russland ist bereit, ein solches Forum zu unterstützen....." (Valdai)

Dienstag, 17. April 2018

Eine notwendige Mitteilung

Eine notwendige Mitteilung

Dienstag, der 17. April 2018
Ihr werdet ja mitbekommen haben, dass bei mir größere Pausen eingetreten sind. Das liegt also zum einen daran, dass ich gerade zum 2. Mal  zu einer Ozon-Behandlung meines a-topischen Ekzems eine Woche in Falköping gewesen bin.
Dort habe ich auch ein großartiges Schauspiel der Natur erlebt. Ich war am Hornborgasjön, wo sich 16 000 Kraniche, ein paar tausend Schwäne, Kiebitz und Gänse versammelt hatten - wahrscheinlich zur Lagebesprechung, wie's weiter gehen soll. 



Wegen der verschiedenen Behandlungen konnte ich natürlich nicht viel arbeiten, was  an dem Laptop für mich ohnehin mühsam ist (brauche wieder eine neue Brille). 
Außerdem arbeite ich an einem Buch, das mir viel Kopfzerbrechen bereitet. Es ist bereits auf 170 S. angewachsen, aber noch lange nicht fertig. Doch um voranzukommen, muss ich einfach ab und zu den Blog abstellen. 
Tja und nächste Woche muss ich nach Deutschland fahren, u. a. zum Kongress in Hannover "Zum 200. Geburtstag von Karl Marx", der vom Freidenker-Verband organisiert wurde. 
Und wenn ich nach einer Woche zurückkomme, dann werden mir gleich darauf über 20 qm³ Holz geliefert, das ich sägen, spalten und stapeln muss. 
Und dann habe ich noch keinen Schlag im Garten gemacht. Wie ich das alles auf die Reihe kriegen soll, ist mir ein Rätsel.
Aber wenn wenigstens einige von euch wenigstens im Geiste bei mir sein werden, wird es wohl gehen.

Einstweilen alles Gute euch allen.
Euer Einar

Montag, 16. April 2018

Neue Post aus Russland vom 16. April 2018



Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth



Putin zum Syrienangriff


Am 14. April richtete die USA zusammen mit ihren Alliierten einen Raketenangriff gegen die Streitkräfte und die zivile Infrastruktur der Arabischen Republik Syrien. Ohne Erlaubnis des UN-Sicherheitsrates, im Widerspruch zur UN-Satzung und ihren Normen und Prinzipien wurde eine Aggressionshandlung gegen einen souveränen Staat begangen, der an der Spitze des Kampfes gegen den Terrorismus steht.
Die Syrer feiern ihren Sieg über die US-Attacke
Erneut, wie schon vor einem Jahr, haben die USA die Luftbasis Shayrat in Syrien bombardiert und benutzten als Vorwand einen inszenierten Giftgasangriff auf die Zivilbevölkerung – diesmal in Douma, im Vorort von Damaskus. Russische militärische Experten, die den Ort des angeblichen Geschehens besuchten, fanden keine Spur von Chlor oder anderen giftigen Substanzen. Niemand aus der lokalen Bevölkerung konnte einen chemischen Angriff bestätigen.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hat ihre Spezialisten geschickt, um alle Umstände zu untersuchen. Aber eine Gruppe von westlichen Ländern
nonchalierten dies in zynischer Weise und griffen zu militärischen Maßnahmen, ohne das Resultat der Untersuchung abzuwarten.

Russland verurteilt ernsthaft den Angriff auf Syrien, wo russische Soldaten der legitimen Regierung im Kampf gegen den Terrorismus helfen. Durch ihre Maßnahmen verschlechtert die USA noch mehr die humanitäre Katastrophe, verursacht noch mehr die Leiden der Zivilbevölkerung, schaut bei den Terroristen zwischen den Fingern, die seit sieben Jahren das syrische Volk plagt und verursacht eine neue Flüchtlingswelle aus der Region und dem Land.

Die gegenwärtige Eskalation der Situation in und um Syrien ist verheerend für das ganze System der internationalen Beziehungen. Die Geschichte wird Washington das blutige Eingreifen in Jugoslawien, Irak und Libyen auf das Schuldkonto legen.

Russland hat eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen, um die Maßnahmen der USA und ihrer Alliierten zu diskutieren. Die Westmächte haben dieses Mal sorgfältig vermieden, ihre Volksvertreter zu befragen. Nur 28 % der Briten unterstützen
in Untersuchungen den Angriff.

Donald Trump hat effektiv den Kongress umgangen, obwohl das zu einem Punkt in einem Bundesprozess gegen ihn werden kann.

Bereits im Herbst zeigten Gallup-Untersuchungen, dass die Völker der Welt weitaus größeres Vertrauen in Putin als in Trump setzen. Der Vorsprung wird sich nicht verringern nach dem amerikanisch-britisch-französischen Schauspiel am Wochenende.

«Die Hoffnung liegt jetzt bei Putins Vernunft», erklärte die deutsche Fernseh-Station ZDF nach dem Angriff der drei Westlichen Länder.



Kremlin.ru 14/4, gallup-international.com


Schweden stimmte für den Angriff

Die Abstimmung über den russischen Vorschlag, das Verbrechen der USA, Frankreichs und Englands gegen die UN-Satzung zu verurteilen, wurde von den drei Angreifer-Ländern und fünf Mitläuferstaaten – Elfenbeinküste, Kuwait, Holland, Polen und Schweden – niedergestimmt.
[Das sog. Neutrale Schweden in feinster Gesellschaft. Kotz. D. Ü.]
ria-novosti, regeringen.se 14/4



Über 70 % der Raketen abgeschossen

Der massive Raketenangriff der USA, Frankreichs und Englands gegen Syrien am Sonnabend Morgen wird von der russischen Militärführung als Versagen bezeichnet.

Über 70 % der abgefeuerten Marschflugkörper wurden glücklicherweise von der syrischen Luftverteidigung abgeschossen, gab Generaloberst Sergej Rudskoj bekannt.

Die ihr Ziel erreichten – einige Flugplätze und ein Forschungszentrum, das nach israelischen Flugangriffen vor mehreren Jahren evakuiert worden war – verursachten minimale Schäden. Rudskoj gab auf seiner Pressekonferenz detailierte Angaben.

Von vier Raketen gegen die Flugbasis Duvali wurden alle abgeschossen, gegen Dumeir alle 12, gegen Blei alle 18, Shairat alle 12, Mezze 5 von 9, Homs 13 von 16, während nur 7 von 30 Raketen gegen die Siedlungen Barza und Zjermani gestoppt werden konnten.

Laut dem Pentagon kamen alle Raketen ins Ziel. Die französischen Flugzeuge, eingesetzt in Macrons erstem Aggressionskrieg, hoben von Basen in Frankreich ab, aber erreichten nicht ihr vorgesehenes Ziel. Sie wurden vielleicht müde von dem langen Flug?

Sonntag, 15. April 2018

Die Verteidigung von Lula verurteilt die Verletzung der Menschenrechte vor der UNO


Telesur
14. April 2018
Die Anhänger des ex-Staatschefs haben seine sofortige Freilassung gefordert. Foto: Reuters
Alfredo Jalife
Aus dem Spanischen: Einar Schlereth


Die Präsidentin der brasilianischen Arbeiterpartei (PT), Gleisi Hoffmann, berichtete, dass sie nächste Woche zur Verteidigung des ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in den Vereinten Nationen (UN) sprechen wird, um die Verletzung seiner Rechte zu verurteilen.

In einem Interview mit teleSUR sagte Hoffmann am Freitag, dass sie alles tun werde, um Lula so schnell wie möglich aus dem Gefängnis zu holen, wofür Maßnahmen wie die Verfassungsmäßigkeit in erster und zweiter Instanz ergriffen wurden.

Massen-Lichter-Demo für Lula
Ihrer Meinung nach ist es notwendig, alle entsprechenden Mechanismen zu nutzen, um die Freilassung des ehemaligen Präsidenten zu fördern, der weiterhin der einzige Kandidat der PT für die Präsidentschaftswahlen am Ende des Jahres ist, bekräftigte sie.

Sie wies darauf hin, dass die Situation in Brasilien durch Sektoren der Finanz- und Wirtschaftselite verursacht wird, was einen Schlag gegen die Demokratie darstellt, wie es in der gesamten lateinamerikanischen Region ausgebreitet hat.

Sie fügte hinzu, dass die linken Parteien in Lateinamerika "sich der Notwendigkeit einer Gewerkschaft gestellt haben, um diese Prozesse zu stoppen", wie es derzeit in Brasilien geschieht.

Abschließend wies sie darauf hin, dass es nächste Woche Aktivitäten für das erste Jahr der Amtsenthebung von Dilma Rousseff geben wird.

Lula wurde wegen Korruption und Geldwäsche im Rahmen der Operation Lava Jato zu 12 Jahren und einem Monat Gefängnis verurteilt.


Von Minute zu Minute: Brasilien marschiert für Lulas Freiheit


https://www.telesurtv.net/news/brasil-marcha-libertad-lula--20180411-0036.html

Quelle - källa - source 

Samstag, 14. April 2018

Syrer unbeeindruckt von der verpfuschten US-Aggression



SANA News
Damaskus

14. April 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Damaskus, SANA - Die Syrer im ganzen Land gingen auf die öffentliche Plätze und Straßen, um den vereitelten drei-Länder- Angriff gegen ihr Land zu feiern.

Das Oberkommando der Armee und der Streitkräfte gab bekannt, dass um 03:55 Uhr (Ortszeit) von den USA, Großbritannien und Frankreich eine Aggression durchgeführt wurde, wobei 110 Raketen auf syrische Ziele in Damaskus und außerhalb abgefeuert wurden, und fügte hinzu, dass die syrischen Luftverteidigungssysteme die Raketen der Aggression mit hoher Kompetenz konfrontiert und die meisten von ihnen abgeschossen haben.

In Damaskus haben die Bewohner aus erster Hand miterlebt, wie die syrische Armee die Aggression abwehrte und tausende Videos verbreiteten von der syrischen Luftabwehr in Aktion, was an den Oktober-Befreiungskrieg erinnert, als die Syrer auf die Dächer stiegen, um zu sehen, wie die syrischen Streitkräfte israelische Kampfflugzeuge abschossen.

Am Morgen nach dem Angriff gab es bei den Bewohnern von Damaskus eine "Business-as-usual"-Stimmung; alle machten sich freudig und in Hochstimung sowie einem spannenden Sieges-Gefühl an ihre tägliche Arbeit.

Die Bewohner von Damaskus, die in unmittelbarer Nähe des Umayyadenplatzes lebten, feierten sofort nach dem Ende der Aggression den Sieg. In Interviews mit SANA-Reportern äußerten viele eine überwältigende Freude über die jüngste Befreiung Ost-Ghoutas von Terroristen, von der sie sagten, die durch keine Aggression gedämpft werden könne.

In Deir Ezzor und Hasaka in Ostsyrien war die Freude der Einheimischen, die sich gerade von den Verwüstungen des Terrorismus erholen, nicht weniger ausgeprägt. Man drückte SANA seinen Stolz über den Sieg der syrischen Armee aus.

SANAs Fotografen besuchten auch Aleppo und interviewten Bürger, die die leeren Drohungen der USA verspotteten und sich verpflichteten, die syrische Armee gegen jede ausländische Aggression zu unterstützen.

Die Aggression spiegelt die kurzsichtige Politik der US-Regierung und ihre fehlerhafte Berechnung wider, sagten die Einheimischen von Lattakia und Tartous, die von SANA interviewt wurden, und bestätigten, dass sie entschlossen sind, alle notwendigen Opfer zu bringen, um das Heimatland zu verteidigen.

 Quelle - källa - source

Dienstag, 10. April 2018

Der Mythos vom neo-imperialen China


Pepe Escobar

19. März 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Wenn die USA das sieht, wird ihr immer schlecht!

Der geopolitische Schwerpunkt des noch jungen 21. Jahrhunderts erstreckt sich vom Persischen Golf bis zum Südchinesischen Meer entlang des Spektrums von Südwestasien bis nach Zentralasien und China. Das geschieht, um das wichtigste Spielfeld der New Silk Roads, auch bekannt als Belt and Road Initiative (BRI), zu konfigurieren.

Das Epizentrum der globalen Machtverschiebung im Osten erschüttert die US Think Tankland bis ins Mark - mit einer Vielzahl von beschränkten Analysen, die von chinesischer "imperialer Überdehnung" bis hin zu Xi Jinpings chinesischem Traum reichen, der "Alpträume" hervorruft

Das Grundargument ist, dass Kaiser Xi durch die Mythologisierung der Neuen Seidenstraße eine globale Machtergreifung anstrebt.

Was tatsächlich geschieht, ist, dass BRI Mackinders Diktum, dass die Kontrolle der Weltinsel die Kontrolle über Eurasien bedeutet, eine neue Bedeutung gibt - der Antrieb hinter der ganzen Karriere des verstorbenen Zbigniew "Grand Chessboard" Brzezinski.

Bei BRI geht es sicherlich um die massiven Devisenreserven Chinas, das Bau-Know-how, die Überkapazitäten in der Stahl-, Aluminium- und Betonproduktion, öffentliche und private Finanzierungspartnerschaften, die Internationalisierung des Yuan und die vollständige Vernetzung von Infrastruktur und Informationsflüssen.

Dennoch ist BRI keine Frage der geopolitischen Kontrolle, die durch militärische Macht unterstützt wird; es geht um eine zusätzliche geopolitische Projektion, die auf Handels- und Investitionskonnektivität basiert.

BRI ist so ein Spielverderber, dass Japan, Indien und das "Quad" (USA, Japan, Indien, Australien) sich gezwungen sahen, ihre eigene "Alternative", stark reduzierte Mini-BRI zu entwickeln - deren kollektive Begründung im Wesentlichen darin besteht, BRI des "Revisionismus" zu bezichtigen und gleichzeitig die Notwendigkeit zu betonen, gegen die chinesische Weltherrschaft zu kämpfen.

Die Grundlage der im Oktober 2017 eingeführten Strategie der Trump-Administration für den freien und offenen Indopazifikraum war es, China als eine feindliche Existenzbedrohung zu definieren. Die Nationale Sicherheitsstrategie (NSS) und die Nationale Verteidigungsstrategie (NDS) verstärkten die Bedrohung auf das Niveau einer neuen Doktrin.

Die NSS erklärt, dass "China und Russland die Macht, den Einfluss und die Interessen der Amerikaner herausfordern und versuchen, die Sicherheit und den Wohlstand der Amerikaner zu untergraben". Die NSS wirft China und Russland vor, "eine Welt gestalten zu wollen, die den Werten und Interessen der USA widerspricht". Sie wirft Peking auch vor, "die Vereinigten Staaten im Indopazifikraum zu verdrängen" und "ihre Macht auf Kosten der Souveränität anderer auszuweiten".

Montag, 9. April 2018

Neue Post aus Russland vom 9. April 2018



Stefan Lindgren


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Treffen in der Türkei
Vom 3. - 4. April trafen sich die Führer der Türkei, des Iran und Russlands – Recep Tayyip Erdogarn, Hassan Rouhani und Wladimir Putin – zu einem Spitzentreffen in Ankara/Türkei. Putin, der erst vor 4 Monaten in der Türkei gewesen ist, kann heute konstatieren, dass die Zusammenarbeit zwischen den Ländern sich verbreitert und vertieft hat. 2023, am 100. Jahrestag der türkischen Republik wird ein von Russland gebautes Atomkraftwerk eingeweiht. Es wird 10 % des Energiebedarfs des Landes liefern.

Die Gasleitung ’Turkish Stream’ ist im Bau und der Tourismus expandiert in beide Richtungen! Gegen den Willen Washingtons kauft die Türkei jetzt russischen Luftabwehrsysteme vom Typ S-400 (wie der Iran).

Das bedeutet nicht, dass es an Problemen in den russisch-türkischen Beziehungen mangelt. Rosatom hat es schwer gehabt, Partner zu finden, die in den AKW-Bau investieren wollen und Gazprom warret immer noch auf die formelle Erlaubnis von Ankara, die Gasleitung längs der Küste des Schwarzen Meeres zuu ziehen. In Syrien hält die Türkei an ihrer negativen Haltung zu Bashar al-Assad fest. Selbst die Anwesenheit in Nordwest-Syrien ohne Einladung, die Russland nicht öffentlich verurteilt hat, ist ein potentiellen Konfliktstoff.

Aber alle drei Teilnehmer des Treffens sind im Grund kritisch gegen USAs Einmischung in den syrischen Krieg. Während des Treffens verurteilte Russlands Generalstabschef Sergej Rudskoj auf einer Sicherheits-Konferenz in Moskau den Versuch der USA, einen separaten kurdischen Staat im nordöstlichen Syrien zu schaffen.

Tass, intellinews 4/4

Ausgewiesene Diplomaten können ersetzt werden
Das Außenministerium der USA hat bestätigt, dass Russland erlaubt wird, die 60 ausgewiesenen Diplomaten zu ersetzen. Neue Diplomaten werden von Fall zu Fall anerkannt. Die Schließung der Konsulate in Seattle hingegen bzw. St Petersburg wird aufrechterhaten.

Cnn 3 /4

Geschäftsleute auf neuer Sanktionsliste
Gleichzeitig hat die USA neue Sanktionen gegen eine Reihe von russischen Geschäftsleuten, Unternehmen und Behörden erlassen.

Diesmal sind Oleg DERIPASKA, Hauptbesitzer
von En 2, Teilbesitzer in Rusal und Nordisk Nickel; Viktor Vekselberg, Hauptteilhaber von Renova Holding Group; Kirill Shamalov, Miknderheitsbesitzer in dem petrochemischen Unternehmen Sibur; Andrej Skotsch, Duma-Abgeordneter und Russlands reichster Geschäfts-Mann auf Platz 23; Suleiman KERIMOV, Vorsitzender des Föderationsrates und Russlands reichster Geschäftsmann auf Platz 53; Igor ROTENBERG, Sohn von Srkadij Rotenberg, Putins früherer Judo-Partner.

Es ist nicht ganz klar, welche Kriterien das US- Finanzministerium anlegt, aber ein gemeisamer Nenner scheint zu sein, dass es reiche Geschäftsleute sind, die angeblich Putin nahegestanden haben.

Die Kommentare der schwarzgelisteten Leute sind ruhig. Man meint, dass die einzige Konsequenz die ist, dass gewisse Geschäftstreffen in anderen Ländern als der USA durchgeführt werden müssen. Ein gleichwertiger Gegenzug von Russlands Seite ist zu erwarten.




Reuters 6 / 4

Sonntag, 8. April 2018

Lula heute verteidigen, um den Faschismus zu stoppen.

Am Sitz der Metallurgischen Gewerkschaft in Sao Bernando do Campo findet die zentrale Demonstration für den ehemaligen Staatschef statt. Foto: EFE

Lula heute verteidigen, um den Faschismus zu stoppen.

Carlos Aznarez
6. April 2018


Aus dem Spanischen: Einar Schlereth

Eine der größten sozialen Bewegungen Brasiliens, die Obdachlosen, lehnte die Entscheidung des Bundesrichters Sérgio Moro ab, den südamerikanischen Führer einzusperren.

Mehr als 4.000 Mitglieder der Homeless Workers' Movement (MTST) gingen am Donnerstagabend auf die Straßen von Sao Bernardo do Campo, einer brasilianischen Stadt im Bundesstaat Sao Paulo, um ihre Unterstützung für den ehemaligen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zu bekräftigen, der verhaftet werden  soll.

Die Mitglieder des MTST marschierten zum Hauptsitz der Metallurgischen Vereinigung, wo sich Lula nach der Entscheidung des Bundesrichters Sérgio Moro befindet, der an diesem Freitag um 17.00 Uhr Ortszeit (20.00 Uhr GMT) seine Einlieferung ins Gefängnis anordnete.

Diese Reaktion des Volkes zur Unterstützung des ehemaligen Präsidenten ist voller Symbolik. Die MTST ist Teil der sozialen Bewegungen, die während der Regierung Lula (2003-2010) an Stärke und Eifer gewannen, gegen den Staat zu kämpfen, der kapitalistische Interessen vertritt.

Darüber hinaus war Lula 1975 Präsident der Metallurgischen Union, die 100.000 Arbeiter umfasste, mit denen er in den folgenden Jahren mehrere Demonstrationen leitete. Er wurde 1980 für 31 Tage verhaftet, als er die großen Streiks der Arbeiter gegen die Militärdiktatur anführte (1964-1985).

"Wir werden nicht passiv teilnehmen. Es wird demokratischen Widerstand geben", schrieb der Führer der Obdachlosenbewegung, Guilherme Boulos, über seinen Twitter-Account und ist einer derjenigen, die Lula vor Ablauf der Frist zur freiwilligen Meldung an die Bundespolizei in Curitiba begleiten.

Lula, der wegen angeblicher Korruption bei der staatlichen Ölgesellschaft Petrobras zu 12 Jahren und einem Monat Gefängnis verurteilt wird, wird wegen der Würde seiner früheren Stellung in einem "besonderen Raum", getrennt von den übrigen Gefangenen, unter Aufsicht der föderalen Polizei untergebracht.

Quelle - källa - source

Mittwoch, 4. April 2018

Trumps Protektionismus und Chinas Aufstieg als eine ökonomische Weltmacht



Prof. James Petras

2. April 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


US-Präsidenten, europäische Führer und ihre akademischen Sprecher haben Chinas wachsende Marktanteile, Handelsüberschüsse und technologische Macht auf seinen "Diebstahl" westlicher Technologie, "unfairen" oder nicht gegenseitigen Handel und restriktive Investitionspraktiken zurückgeführt. Präsident Trump hat einen "Handelskrieg" in Gang gesetzt, mit dem die Zölle, insbesondere für chinesische Exporte, erhöht werden sollen, um ein protektionistisches Wirtschaftsregime zu durchzusetzen.

Die Chinesen-Beschimpfer der westlichen Welt kennen nicht die Entwicklungserfahrungen der vergangenen zweihundertfünfzig Jahre, beginnend mit der postrevolutionären Politik der Vereinigten Staaten zum Schutz für die "jungen Industrien".

In diesem Aufsatz werden wir das Modell kritisieren, das dem aktuellen westlichen Angriff auf China zugrunde liegt. Anschließend werden wir die Erfahrungen der Länder skizzieren, die im Zuge der erfolgreichen Industrialisierung ihrer Volkswirtschaften den Rückstand überwunden haben.


Entwicklung in historischer Perspektive
Westliche Ideologen behaupteten, dass "rückständige Volkswirtschaften" einem Entwicklungspfad folgen sollten, der ursprünglich von erfolgreichen Ländern, nämlich dem Vereinigten Königreich, festgelegt wurde.

Sie argumentierten, dass "Entwicklungsstadien" mit einer liberalen Politik des freien Marktes beginnen und sich auf ihre "komparativen Vorteile", nämlich den Export von Rohstoffen, spezialisieren. Wirtschaftliche "Modernisierung" würde Schritt für Schritt zu einer reifen Konsumgesellschaft führen.

Die Befürworter der liberalen Stufen-Theorie dominierten in den Wirtschaftsabteilungen der großen US-Universitäten und dienten als Planungsstrategie der US-Politiker.

Schon früh wiesen abweichende Wirtschaftshistoriker auf schwerwiegende Anomalien hin. Zum Beispiel sicherten sich die "frühen Entwickler" wie das Vereinigte Königreich Handelsvorteile, Produkte eines weltweiten Imperiums, das die Kolonien zwang, Rohstoffe unter ungünstigen Handelsbedingungen zu exportieren, ein Vorteil, der den "späteren Ländern" fehlte.

Zweitens haben die postrevolutionären USA unter Führung von Finanzminister Alexander Hamilton erfolgreich eine protektionistische Industriepolitik gefördert, um die "jungen Industrien" der USA vor dem etablierten britischen Imperium zu schützen. Der US-Bürgerkrieg wurde gerade deshalb geführt, um die US-Plantagenbesitzer daran zu hindern, ihre Exporte an britische liberale freie Händler und Hersteller zu koppeln.

Mitte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts lehnten die sich entwickelnden Länder wie Deutschland, Japan und Sowjetrußland die Ideologie des Freihandels und der offenen Märkte zugunsten einer staatszentrierten, geschützten Industrialisierung ab. Es gelang ihnen, die Rückständigkeit zu überwinden, zu konkurrieren und die "frühen Entwickler" wie das Vereinigte Königreich zu überholen.

Montag, 2. April 2018

Neue Post aus Russland vom 2. April 2018


Stefan Lindgren


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Die Tage des Petro-Dollars sind gezählt


Am 26. März lancierte China seine ersten Öl-Futures in chinesischer Valuta notiert statt wie bisher üblich in Dollar. Das geschah auf der internationalen Energiebörse in Shanghai. Russland ist bereit, die chinesischen Kontrakte zu stüzten, gab eine Quelle der St. Peteresburg-Börse (SPBEX) bekannt.

Pekings Staspellauf der ölbasierten Derivate in Yuan können die Internationalisierung der chinesischen Valuta erleichtern und das bedeutet ein Schlag gegen die langwährende Dominanz des Petrodollars.

Laut Jevgenij Itzakow, Dozent an Russlands Präsidenten-Akademie für Nationalökonomie unc öffentliche Verwaltung (RANEPA) kann die Lancierung der Yuan-notierten Termine für die Händler ermöglichen, dass sie Dollar verkaufen und ihre langen Positionen in der chinesischen Valuta erhöhen.

Dies ist Pekings zweiter Versuch, seie eigenen Ölfutures zu lancieren. Der erste wurde 1993 gemacht, aber er wurde 1995 abgebrochen wegen unstabiler Rohwarenmärkte und der Schwäche des Yuan zur damaligen Zeit.

Seither hat sich viel verändert. Der Internationale Währungsfonds beschloss 2016, die chinesische Valuta in ihren SDR-Korb zu legen (Spezial-Ziehungs-Rechte). China hat auch die USA 2017 als größter Öl-Importeur überholt.

Selbst Russland versucht, seine nationale Valuta auf dem Ölmarkt anzuwenden. Die St Petersburg-Börse hat seit November 2016 Handel mit Öl-Papieren der Ural-Qualität seit November 2016 betrieben. Uralöl in Rubel ist eine Ölqualität, die im Uralgebiet, in Westsibirien und im Wolga-Gebiet hergestellt wird.

Laut anonymen Quellen halten russische Handelsspezialiste mit ihren chinesischen Kollegen Gespräche über eine potentielle Zusammenarbeit, indem sie Ölkontrakte in ihren nationalen Währungen notieren, damit Rubel- resp. Yuankontrakte einander stützen.

Auf und nieder: Iran wird heißer und Nordkorea kühlt ab - Kim trifft Xi



Dr. Arshad M. Khan

1. April 2018


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Xi und Kim und Schwester im Hintergrund
Kim Jong Un und seine Schwester beenden ihren Besuch in China und führen eine Beziehung weiter, die vom Vorsitzende Mao einst enger als «Lippen und Zähne» genant wurde. Welche Folgerungen politische Gurus auch ziehen mögen, so ist eins sicher: Präsident Xi hat öffentlich seine Unterstützung für China sehr alten Alliierten gezeigt.

Trump, der die Erfolgschancen für das Treffen mit Kim sich in die Länge ziehen sieht, verdreht dem südkoreanischen Präsidenten den Arm. Herrn Moon wird jetzt gesagt, dass Trump die Umsetzung des südkoreanischen Handelsabkommens verzögern könnte, das unter anderem Ausnahmen von den Aluminium- und Stahlzöllen gewährt. Präsident Moon sollte sich also besser hinter Trumps Nordkorea-Deal stellen.

Eine harte Nuss, denn wie kann man ernsthaft glauben, dass Kim den exklusiven neuen Status seines Landes, gestärkt als ICBM-Macht und mit Atomwaffen aufgeben wird? Unterdessen wurde Russlands neueste Sarmet RS-28 (oder Satan 2) am Donnerstag einem zweiten Starttest unterzogen. Mit Überschall MIRVs bis zu 16 (je nach Größe) Sprengköpfen gilt er als unbesiegbar. Das ist die Welt, in der wir leben, während es unter Reagan-Gorbatschow eine Zeit gab, in der es Hoffnung gab, nicht mehr unter dieser drohenden Wolke leben zu müssen. Damit ist Schluss, seit die USA begannen, die NATO zu erweitern und an den Grenzen zu knabbern, wo einige Teile sogar zur UdSSR gehörten.

Wenn es je schlimmer werden kann, kann man Trump vertrauen, dass er es fertig bringt. Nach der Entlassung von General H. R. MacMaster als Nationaler Sicherheitsberater sind erwachsene Leute fast verschwunden. An ihre Stelle tritt der Malvolio (Nebenfigur) des außenpolitischen Establishments. Aus gutem Grund von Demokraten und Republikanern gehasst - letztere weigerten sich, John Bolton als George Bushs Botschafter bei den Vereinten Nationen zu bestätigen - ist er ein erklärter Lügner und Kriegshetzer. Zum Beispiel behauptete er, Fidel Castro entwickle chemische und biologische Waffen.

Auf der PBS Newshour nannte ihn der ehemalige Präsident Carter den "schlimmsten Fehler" von Donald Trump. Er ist gegen das iranische Atomabkommen und hat zu einem Präventivschlag gegen Nordkorea aufgerufen. Ein gewisser Mangel an Phantasie ist offensichtlich, denn Seoul liegt im Bereich der nordkoreanischen Artillerie, ganz zu schweigen von den 35.000 amerikanischen Truppen an der Grenze. Er verteidigt immer noch den katastrophalen Irak-Krieg trotz der schrecklichen Folgen, den selbst Trump für einen monumentalen Fehler hält.

Er ist auch mit Pamela Geller, der berüchtigten Islamophobe, und dem virulenten Muslim-Hasser Robert Spencer verbunden. Bolton hat sie sich verpflichtet, indem er ein Vorwort zu ihrem Buch im Jahr 2010 schrieb. Die beiden wurden 174 Mal von Anders Brevik in seinem rassistischen Manifest gegen Muslime zitiert. Als er bei Norwegens schlimmstem Terroranschlag 77 Menschen tötete, erklärte er, sie würden die Islamisierung Europas unterstützen. Als Jugendliche waren sie auch in einem Jugendlager der Arbeitspartei.

John Bolton ist auch Vorsitzender des Gatestone Institute, das oft antimuslimische Angstmacherei betreibt. Das Neueste ist "Warum Christen im Irak Selbstbestimmung brauchen". Er zitiert die Ermordung von Christen, aber die Ermordung von Muslimen durch IS erwähnt er nicht.

Trump hat lange Zeit seine Unzufriedenheit über das Iran-Atomabkommen zum Ausdruck gebracht. Mit Verbündeten wie Bolton und dem neuen Außenminister Mike Pompeo könnte er sich trotz des Widerstandes der anderen fünf Unterzeichnerstaaten aus dem Deal verabschieden. Wenn nicht gar ein totaler Krieg, so wäre es doch die Grundlage für die Turbulenzen in der Region.

Das Land ist zu einem Schiff geworden, das zu Untiefen gesteuert wird und sich auf eine barmherzige Gottheit verlässt, um es durchzustehen; vielleicht ein Schiff, das im Laufe der Jahrhunderte in Ruhe den Untergang der Pharaonen, Cäsaren und Mogulkaiser beobachtet hat. Wie stehen dann die Chancen für einen mittleren Taifun?


Dr. Arshad M. Khan (http://ofthisandthat.org/index.html) ist ein ehemaliger Professor mit Sitz in den USA, dessen Kommentare seit Jahrzehnten in einer Vielzahl von Print- und Internetmedien erschienen sind. Seine Arbeit wurde im US-Kongress zitiert und im Congressional Record veröffentlicht.

Quelle - källa - source

Sonntag, 1. April 2018

Der soziale Aktivismus wird vom Globalen Kapitalismus finanziert und dient der NWO


Prof. Michel Chossudovsky

28. März 2018



Aus dem Englischen: Einar Schlereth




Bei dem Weltsozialforum in Salvador de Bahia waren 1000-nde auf den Straßen «im Namen der Demokratie»: die Frauen-Bewegungen, Black Lives Matter, Umwelt-Aktivisten, Indigene Jugend-Organisationen, die Landlose Bauern-Bewegungen, Jugendorganisationen, Studenten, LGBT u. a.


Sie marschierten auf dem 13. World Social Forum unter dem Motto:
“Resist is to Create. Resist is to Transform”
“Resistir É Criar, Resistir É Transformar”
(Widerstand ist Schaffen. Widerstand ist Umformen.)



Meine Frage ist:
«WIDERSTAND GEGEN WEN?»

Die Leiter und Organisatoren des WSF in Salvador, Brasilien leugnen ständig; inzwischen sollten sie wissen, dass die Veranstaltung des WSF selbst - einschließlich der Reisekosten - durch dieselben Unternehmensinteressen finanziert wird, die Gegenstand eines weit verbreiteten politischen und sozialen "Widerstands" und Dissens sind.

Wie praktisch. Die Unternehmen finanzieren Dissens mit dem Ziel, Dissens zu kontrollieren, und die WSF-Organisatoren sind mitschuldig.

"Die Anti-Globalisierungsbewegung ist gegen die Wall Street und die von Rockefeller kontrollierten texanischen Ölriesen, et al. Doch die Stiftungen und Wohltätigkeitsorganisationen von Ford, Rockefeller et al. werden großzügig progressive antikapitalistische Netzwerke sowie Umweltschützer (die gegen Wall Street und Big Oil sind) usw. finanzieren, um letztlich ihre verschiedenen Aktivitäten zu überwachen und zu gestalten". (M. C, 2016)

Das WSF soll progressive Bewegungen transformiert haben, die zur Entstehung der "Globalen Linken" geführt haben. UNSINN. Echte progressive Bewegungen wurden zerschlagen, vor allem durch die Finanzierung von Dissidenten.

Was ist diese Globale Linke, hat sie eine Basisbewegung?

Sie setzt sich weitgehend aus "Leftist Intellectuals" und "Organizern" zusammen. Sie sagen, sie bekämpfen den Neoliberalismus.

Aber ihre WSF-Bewegung wird weitgehend "vom Neoliberalismus finanziert".

Personen, die am WSF Veranstaltungsort teilgenommen haben wussten nicht, dass

"RESIST" GLOBAL CAPITALISMUS
vom "GLOBAL CAPITALISM" finanziert wird

Samstag, 31. März 2018

Russlands neue Atomwaffen setzen die kriegslüsternen USA schachmatt und machen die Welt sicherer


Der aus Russland stammende US-Autor Dmitry Orlov ist der Meinung, dass die neuen Atomwaffen Russlands die Flugzeugträger und den Raketenabwehrschild der USA, die NATO und das weltweite Netz der US-Militärbasen völlig wertlos machen. 


Russlands neue Atomwaffen setzen die kriegslüsternen USA schachmatt und machen die Welt sicherer

Nachdem die US-Flugzeugträger, der globale US-Raketenabwehrschild und die
NATO nutzlos geworden sind, können die USA auch ihr aufgeblähtes und völlig überdehntes globales Netz von Militärbasen abbauen.

Von Dmitry Orlov

RUSSIA INSIDER

07.03.18

Viele Leute scheinen die von Atomwaffen ausgehende Gefahr völlig verdrängt zu haben. Sie halten Atomwaffen für normale Kriegswaffen. Das ist aber eine totale Fehleinschätzung. Nach allen verfügbaren Erkenntnissen wurden Atomwaffen eigentlich entworfen, um nicht nur ihren eigenen, sondern auch den Einsatz anderer Waffen zu verhindern. Atomwaffen sollten eigentlich weitere Kriege unmöglich machen. Wenn sie trotzdem eingesetzt würden, könnten sie alles Leben auf der Erde auslöschen. Das ist aber auch von anderen Gefahren bedroht: von der fortschreitenden Erderwärmung und der unkontrollierten Verbrennung von Kohlenwasserstoffen. Vielleicht sollten wir auch gegen diese Bedrohungen eine "Waffe" entwickeln.

Einige Menschen meinen, die bloße Existenz von Atomwaffen werde mit ziemlicher Sicherheit auch zu ihrem Einsatz führen, wenn der ein oder andere Atomwaffen-Staat in eine extreme finanzielle, wirtschaftliche oder politische Notlage geriete. Als "Beweis" führen sie den von Anton Tschechow (s. https://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Pawlowitsch_Tschechow) formulierten dramaturgischen Grundsatz an: "Если вы говорите в первой главе, что на стене висит ружье, во второй или третьей главе оно должно непременно выстрелить. А если не будет стрелять, не должно и висеть." [Wenn im 1. Akt von einer an der Wand hängenden Waffe geredet wird, muss im 2. oder spätestens im 3. Akt auch damit geschossen werden. Wenn nicht damit geschossen wird, sollte im 1. Akt auch nicht darüber gesprochen werden.]

Wenn diese Menschen darauf hingewiesen werden, dass Atomwaffen etwas mit Militärstrategie und Geopolitik, aber nichts mit dem Theater zu tun haben, zitieren sie Shakespeare (aus "Wie es euch gefällt"):

"Die ganze Welt ist eine Bühne, und alle Frauen und Männer sind nur Spieler. Sie treten auf und gehen wieder ab ..." und glauben, damit den endgültigen Beweis (für ihre These) geliefert zu haben. Ich gebe Tschechow recht, wenn es umDramaturgie geht, ebenso Shakespeare, wenn mit "Welt" nur "die Welt des Theaters" gemeint ist, von der sich die Welten der Geopolitik und der Kernphysik allerdings sehr unterscheiden. 

Ich möchte das an einem besonders dramatischen Beispiel aus der Welt des Theaters erklären: Wenn im ersten Akt eine Atombombe an der Wand hinge, wäre sie vermutlich auch dann noch an ihrem Platz, wenn am Ende des Stücks der Vorhang fällt, völlig unabhängig davon, welche sonstigen Waffen während des Stücks zum Einsatz kamen, denn niemand setzt gern Atomwaffen ein.
Bei der LUFTPOST

Donnerstag, 29. März 2018

Was ist aus den «400 000 moderaten Rebellen in Ghouta» geworden?


Wir haben die Bilder gesehen von den wohlgenährten Terroristen mit teuren Uhren am Arm und modernsten Kameras in der Hand, wie sie sich frech nach Idlib kutschieren lassen. Plus 1700 englische und französische Instrukteure und Berater wurden speziell von der UNO evakuiert. Diese insbesondere und auch die übrigen hätten, wenn es nach Recht und Gesetz gegangen wäre, als Schwer-Kriminelle zumindest erschossen werden müssen. Das ist Pack, das woanders genau so weitermacht wie bisher: Zivilisen morden, foltern, Frauen und Kinder vergewaltigen, stehlen, was nicht niet- und nagelfest ist und so viel wie möglich zerstören. Die werden in nagelneuen Bussen, wie man hier sieht, in die Freiheit entlassen? Das ist ein Hohn. Aber solche Kompromisse muss man wohl schließen um der Freiheit für viele unschuldige Menschen willen. Und wieder einmal wird die UNO als ein elendes Werkzeug des US-Schurkenstaates entlarvt und seiner lumpigen Marionetten in der EU.

Voltaire Network

27. März 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Evakuierung der Terroristen

«Ost-Ghouta beherbergte ‘400 000 moderate Rebellen’ «. Das war es, was die westliche Presse und die westlichen Regierungen behaupteten.

Doch die militärische Operation, die von syrischen Kräften mit der Hilfe von russischen militärischen Einheiten im Zusammenhang mit der Einstellung der Feindseligkeiten der syrischen Rebellen (Resolution 2401) unternommen wurde, zeigt ein vollständig anderes Ergebnis.

Bis zum Sonnabend, dem 24. März waren 94% des Territoriums befreit und es ist wohl nicht wahrscheinlich, dass noch riesige Menschenmengen aus den Ruinen auftauchen werden. Die Statistik zeigt Folgendes:

*105 000 Syrer, getreue Anhänger der Syrischen Arabischen Republik sind vom Joch der Terroristen befreit worden;
* weitere 7000 Personen, wahrscheinlich ausländische Terroristen und ihre Familien, sind evakuiert und nach Idleb transportiert worden.
* Etwa 1500 waren schwer bewaffnete Hopliten (ausländische Berater und Trainer).

Das macht am 24. März eine Gesamtmenge von 113 000 Personen. Eine Zahl, die wesentlich kleiner als 400 000 ist, die von den NATO Mitgliedsstaaten dem Sicherheitsrat gegeben wurde.

Nicht einer von ihnen hat sich als «moderater Rebell» vorgestellt; nicht einer hat den Schutz vor Russen verlangt.

Die befreiten Syrer bezeugten, dass die Terroristen Jungen versklavt haben, die in der Lage waren die Befestigungen zu bauen und Tunnel zu graben. Sie prangerten auch die furchtbaren Lebensbedingungen an, denen sie unterworfen wurden.

Die Terroristen sind von regulären Soldaten aus England und Frankreich trainiert worden und eingewiesen worden. Diese wurden nicht verhaftet, sondern separat in einem «humanitären» Konvoy, der von der UNO organisiert wurde, evakuiert.

Dieselben Beobachtungen wurden in Aleppo im Dezember 2016 gemacht. Syrien ist niemals an einem Bürgerkrieg implodiert. Stattdessen wurde es zur Explosion gebracht. Und zwar durch einen Angriff von außerhalb Syriens; ein Angriff, der vom Westen geplant und gesponsert worden ist. 1)


Fußnote:

1) «Aggression unter dem Deckmantel eines Bürgerkriegs» von Thierry Meyssan, Übersetzung von Pete Kimberley, Voltaire Network, 27. Februar 2018. 

LEBENSLÄNGLICH FÜR WOHLTÄTIGKEIT – BEFREIT DIE 5!



Abby Martin interviewt Miko Peled

2. März 2018

‘The Holy Land Foundation Five’ (Die Heiliges Land Stiftung) sind  politische palästinensische Gefangene im US-Gefängnis, die zu lebenslänglichen Strafen bis zu 65 Jahren verurteilt wurden, weil sie Hilfe für Flüchtlinge geleistet haben.


Seid ihr auch müde von all den Lügen und der non-Stop-Propaganda?

Mein Kommentar: Schon lange. Es wird von Tag zu Tag abartiger, was man sich in den USA alles leistet. Man kann aber immerhin Menschen wie Abby Martin und Miko Peled bewundern, die sich für die Wahrheit und die Gefangenen einsetzen.

Life Sentences for Charity Work - Free the 5!
Watch

Abby Martin Interviews Miko Peled

The Holy Land Foundation Five are Palestinian political prisoners sentenced up to upwards of 65 years in US prison for providing aid to refugees.

Posted March 2, 2018





Quelle - källa - source

Mittwoch, 28. März 2018

Der Senat lehnt die Beendigung der US-Hilfe für die Saudi-Aggression im Jemen ab


Hier könnt ihr euch ein paar hundert alten Knackerinnen und Knacker mit steinernen Gesichtern und steinernen Herzen denken, die ihren Busenfreunden in Saudiarabien, die genau solche steinernen Herzen haben, weitere 7000 Bomben bewilligen, um Kinder, Frauen, Männer, Alte und Junge zu massakrieren, weil sie unbedingt ihre Marionette im Jemen wiederhaben wollen. Das ist das große Ziel der außergewöhnlichen und vorbildhaften Nation in der Welt. Der Rest der Welt braucht keinen strafenden Gott, der hat ja die USA.


Der Senat lehnt die Beendigung der US-Hilfe für die Saudi-Aggression im Jemen ab


Stephen Lendman
21.März 2018

Bush/Cheney begannen die Terror-Bombardierung des Jemen nach 9/11 mit dem Drohnen-Krieg unter dem windigen Vorwand, al Qaida zu bekämpfen, das Washington selbst gezeugt und gehuddelt hat.
In Kumpanei mit Riad hat Obama weitergemacht, was sie begonnen hatten und Trump hat sich ebenfalls der Saudi-Aggression angeschlossen.
Es war bereits das ärmste Land der Region und nun haben die Kriegsjahre die ernsteste humanitäre Katastrophe der Welt geschaffen, wo 80 % der Jemeniten von nicht ausreichender Hilfe abhängig sind.

Die US-gestützte saudische Luft-, See- und Landblockade verhindert, dass ausreichend lebensnotwendige Dinge ins Land kommen.
Zahllose Jemeniten sind durch den Krieg, die damit verbundene Gewalt, nicht behandelte Krankheiten, Unterernährung und Hunger zu Grunde gegangen.
Offizielle UN-Zahlen unterschätzen mit Sicherheit die Zahl der Opfer nach all den Kriegsjahren, der Blockade und dem allgemeinen Mangel – vielleicht Hunderttausende sind schon nach 9/11, aber vor allem seit März 2015 völlig unnötig gestorben.
Laut verschiedenen UNICEF-Zahlen ist mindestens ein Kind unter fünf Jahren alle 10 Minuten allein an Hunger gestorben.
Hunger plagt das Land während der endlosen Aggression, ein Genozid gegen das Volk, den weder die Verwaltung von Trump noch der Kongress beenden wollen.
Am Donnerstag hat der Senat eine Resolution zur Beendigung der US-Militärhilfe für Saudiarabien abgewiesen – mit 55 gegen 44 Stimmen.

Montag, 26. März 2018

Neue Post aus Russland vom 26. März 2018

Stefan Lindgren

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Starke Gewinne für Putin in den Großstädten
 

Die Woche war geprägt von Analysen, Zusammenfassungen und Ausblicken auf die Zukunft nach den Wahlen von Putin zum Präsidenten der Russischen Föderation.

Mehrere Kommentare hoben hervor, das Putin stark in den traditionell Kreml-kritischen Großstädten zugelegt hat. In St. Petersburg ist die Wählerunterstützung von 47 %  auf 75% gestiegen, in Moskau von 47 % auf 71 %. Die Wahlbeteiligung war allerdings nicht sensationell hoch mit 67 Prozent. Im Jahr 2000 waren es 69 %, 2004 64 Prozent und 2008 70 Prozent.

https://www.osce.org/odihr/elections/375661
https://www.osce.org/odihr/elections/
russia/375670?download=true
http://www.cikrf.ru/news/cec/39433/
vesti nedeli 25/3


Gratulationen an Putin

 

Trotz der Versuche des Westens, Russland zu isolieren und Putin als bösen Diktator hinzustellen, scheint die gesunde Vernunft die meisten Staats- und Regierungschefs in der Welt zu einer positiven Bewertung von Putins Wiederwahl und zur Entsendung der üblichen Gratulationen bewogen zu haben.

Die meisten Staatführer haben diese aufrichtig und herzlich getan, wie der chinesische Führer Xi Jinping und Indiens Präsident Narendra Modi. Die Führer von Aserbeidschan, Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan telefonierten sofort.

Japans Premierminister Shinzo Abe sowie der türkische und französische Präsident schickten höfliche Grüße. Der Kreml erhielt auch Telegramme aus Bulgarien, Ungarn, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Serbien – aber man kann nicht alle auflisten. Die BRICS-Länder, die Mitglieder der Shanghai-Organisation, Israel, die Monarchien im Nahen Osten und natürlich Syrien und Iran.

US-Präsident Trump hat lange überlegt und ihm wurde abgeraten, aber am Ende entschied er sich, den Anruf zu wagen und Putin zu gratulieren. Im Prinzip waren es nur London und Warschau, Kiew, Baltikum – und Stockholm, die den Putinhass der diplomatischen Etikette vorzogen. [Na da findet sich Schweden ja in bester faschistischer Gesellschaft. GratuliStarke Gewinne für Putin in den Großstädtenere. Der Ü. B.]

Die vollständige Liste aller Gratulanten findet sich hier .

vesti dnedeli 25/3

 
Drei neue Waffen sind getauft worden
 

In dieser Woche haben drei neue Waffen durch Wahl im Internet ihre Namen bekommen. Beinahe 8 Millionen Bürger waren beteiligt, als das neue Kampflasersystem auf «Peresvet» getauft wurde, das unbemannte Unterwasser-Fahrzeug auf «Poseidon» und der atomar getriebene Marschflugkörper auf «Burevestnik».
Peresvet - die neue russische Laser-Waffe

Poseidon ist natürlich der Gott der Meere, der Quellen, der Flüsse und der Erdbeben in der griechischen Mythologie. Peresvet bedeutet ungefähr «dass aller Heiligste» und es war auch der Name eines Mönches, der gegen die Tataren kämpfte.

Burevestnik bedeutet Sturmvogel und ist auch der Titel eines berühmten Gedichtes von Maxim Gorki, wo der Vogel zum Symbol des Kampfes für Gerechtigkeit gemacht wird.

Es gibt eine russische Tradition, Waffen Namen zu geben, die auf die Zeit von Zar Alexej (1629-76) zurückgehen. Das bekannteste Beispiel aus der modernen Zeit ist die Raketen-Artillerie «Katiusja» aus dem 2. Weltkrieg – von den Deutschen «Stalinorgel» genannt.

https://www.vesti.ru/doc.html?id=2998341

Ost-Ghouta wird von Terroristen befreit. Amnestie und Busfahrt nach Idlib für Weißhelme! (UPDATE Video)



Anders Romelsjö

26. März 2018


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Ost-Ghouta steht im Begriff, von Terroristen völlig befreit zu werden dank der Syrischen Armee SAA und ihren Alliierten. Die Angaben kommen von verschiedenen Quellen.

Die iranischen Farsnews berichten am 25.3., dass die SAA 90 % von Ost-Ghouta befreit hat und über 100 000 Menschen Ost-Ghouta verlassen haben.
Ost-Ghouta steht vor der endgültigen Befreiung!
Seit dem 18. März begannen die Stellungen der Terroristen zusammenzubrechen und eine Gruppe nach der anderen hat aufgegeben. Nachdem sie ihre Waffen abgeliefert haben, wurden sie in Bussen nach Idlib transportiert, gefolgt von ihrer Tochterorganisation ‘Weißhelme’, die für den Nobel-Friedenspreis vorgeschlagen wurden. Ein glorifizierender Film über sie erhielt 2017 den Oscar. Zu denen, die auch Ost-Ghouta verlassen, gehören die ‘Ärzte ohne Grenzen’. Was machen die eigentlich in Syrien?

Die SAA hat Abkommen mit Ahrar al-Sham, Faylaq al-Rahman und Hayat Tahrir al-Sham (ehem. Nusrah-Front und Al Qaida Tochter in Syrien) getroffen. Und sogar Jaish al-Islam, die von Saudiarabien unterstützt wird, wurde zu Verhandlungen gezwungen und zur Freigabe von 3500 Gefangenen, die sie seit mehreren Jahren hatten.

Der Guardian schrieb am 22. März 2018, dass 7500 Kämpfer mit ihren Familien der Ahram al-Sham von Ost-Ghouta nach Idlib transportiert wurden und mindestens 50 000 Zivilisten nach Damaskus in Sicherheit gebracht wurden.

Sonntag, 25. März 2018

Die USA sind ein gescheiterter Staat


Paul Yesse

2. März 2018

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Anmerkung des Autors: Dieser Artikel enthält mehr als 100 Links. Es empfiehlt sich, zuerst den Text des Artikels zu lesen und dann in Ruhe die Links zu erforschen. [Ich ergänze, dass sich jeder Links auch auf dem Original anschauen kann. Da braucht man nicht meine Übersetzung. D. Ü.]

Der soziale Kollaps

Die USA kann nicht und will nicht ihre Bürger vor Gewalttätern schützen, vor allem deshalb, da die Politiker von den Waffenproduzenten und der Nationalen Flinten Vereinigung gekauft sind.

Die USA will nicht für einen großen Teil seiner Bevölkerung, besonders die Jugendlichen und rassischen Minoritäten Jobs und Löhne zum Leben bereitstellen.

Die Weigerung des Kongress, eine nationale Krankenkasse einzuführen, was eine genozidale Wirkung auf die Armen, die Jungen, die Alten und Unterprivilegierte hat.

Die Industrie vergiftet die Natur, während die Bienenbevölkerung durch Glyphosat und Fungizide getötet wird und die Nahrungsversorgung durch GMOs und genmanipulierte Nahrung verschlechtert wird.


Chronische Krankheiten schießen in die Höhe durch zunehmenden ökonomischen Stress, nicht zu bezahlende Gesundheitsversorgung und Nahrungs-Verschlechterung.


Die Pharma-Industrie wird reich, indemsie Millionen Leute jährlich tötet durch Erleichterung von Missbrauch, Überdose und falscher Benutzung der Medikamenten-Einnahme.

Die Ökonomie hat einen genozidalen Effekt auf alte Leute, indem sie für die meisten die Pensionen beseitigt und den Wert sozialer Sicherheit und andere Formen fester Einnahmen beseitigt.

Drogen- und Alkohol-Sucht und die damit verbundene Verbrechenszunahme ist eine bedeutende Folge des Arbeits-Mangels und fehlender Einkommenssicherheit.

Die Lebenserwartung ist niedriger als die vieler anderer entwickelter Länder und sie fällt weiter.


Militarismus und Außenpolitik


Die US-Armee will ständig mehr Geld, um ihr Ziel, den Globus zu erobern, zu erreichen, während die Gesellschaft zuhause zerbricht.